Wir sind zwei junge Planerinnen (Architektur & Landschaftsplanung) die angesichts der aktuellen Coronakrise eine räumliche Lösung gesucht haben um soziale Beziehungen trotz physischem Abstand pflegen zu können.
Wir beide, Miriam und Sophie, sind ein eingespieltes Team wenn es um kreative Ideen zur Verbesserung von unterschiedlichen Städten geht, in denen wir uns zu Hause fühlen. Uns verbindet außerdem eine langjährige Freundschaft.
Wir kommen aus Wien, haben aber in verschiedenen Ländern gelebt und viele weitere Länder bereist. Diese wertvollen Erfahrungen haben uns ermöglicht ein besseres Verständnis für unterschiedliche Lebensrealitäten dieser Welt zu entwickeln. Besonders in der aktuellen Krise sehen wir, dass die Herausforderung den öffentlichen Raum wiederzubeleben sowie Vertrauen in soziale Begegnungen zu schaffen, globale Ausmaße hat.
Mit unserem Social Spots Konzept hoffen wir dazu einen Beitrag zu leisten.
Miriam Kühler
Ich bin Dipl.Ing. der Architektur in Österreich und Arquitecta in Kolumbien. Mein Architekturstudium mit Schwerpunkt auf Urbanismus hab ich in Wien absolviert. Währenddessen und danach habe ich 2,5 Jahre lang in Kolumbien und Peru gearbeitet.
Ich interessiere mich besonders für die partizipative Gestaltung öffentlicher Räume, Urbanismus mit menschlichem Maßstab und Wohnbau für die sozioökonomisch benachteiligte Bevölkerung.
Der öffentliche Raum ist für mich das Wohnzimmer der Städter und deshalb engagiere ich mich begeistert für dessen Gestaltung und Aktionen, die neue Möglichkeiten aufzeigen.
Sophie Thiel
Ich bin B.Sc. der Landschaftsplanung und -architektur und schließe derzeit mein Masterstudium, mit Schwerpunkt auf sozial-gerechten urbanen Freiräumen, an der BOKU Wien ab.
Als leidenschaftliche Städterin initiiere ich unermüdlich niederschwellige Veränderungsprozesse hin zu Menschen-zentriertem Stadtraum.
In meiner Freizeit engagiere ich mich für den Verein geht-doch Wien, der mit minimalen Ressourcen viele Aktionen für die langfristige Verbesserung des zu Fuß Gehens in Wien initiiert. Außerdem bin ich Teil von weltweiten Netzwerken, die sich der Verbesserung des öffentlichen Raums in Städten widmen.